Branchentreffen bei der SULO Umwelttechnik GmbH in Herford

Das 2. Branchentreffen „Kunststoffe in OWL“ des gleichnamigen Vereins in 2016 fand am 13. Oktober bei der SULO Umwelttechnik GmbH in Herford statt. Es half pünktlich um 16:00 Uhr bei SULO zu sein, um sich auf dem weiträumigen Gelände in einem eigens für Veranstaltungen hergerichteten Raum für das „Come together“ einzufinden. Communication Manager Serdar Zengin, als Organisator des einladenden Unternehmens, hatte an alles gedacht: So betrat man das Gelände vom Pförtnerhaus aus mit den dort hinterlegten Schutzwesten und -schuhen und wurde in einheitlichem Outfit dankenswerterweise auf kurzem Wege zum Ziel geleitet.

Der Vereinsvorsitzende Stefan Schmedding begrüßte die über 60 anwesenden Mitglieder und Netzwerker , bedankte sich bei der Fa. SULO für die Möglichkeit des Treffens und berichtete Aktuelles aus dem Vereinsleben.

Geschäftsführer Thomas Fichter stellte im Anschluss in seinem Grußwort die SULO Umwelttechnik GmbH mit Schwerpunkt in der Kunststoff-Verarbeitung dem Fachpublikum vor.  Als Teil von Plastic Omnium Environnement verantwortet die SULO Umwelttechnik GmbH das Geschäft in Deutschland und den Ländern Mittel- und Osteuropas für Entsorgungssysteme. SULO hat sich bei den überwiegend kommunalen Kunden als Komplettanbieter mit Lösungen vom Sammelbehälter bis zur Sammellogistik etabliert und entwickelt sich weiter im Bereich der „digitalen Intelligenz der Abfallsammlung“. So befinden sich Behälter- und Untergrundsysteme bis zu Hard- und Softwarelösungen mit Abrechnungssystemen für die Entsorgungswirtschaft im derzeitigen Portfolio.

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Bei bester Laune und interessanten Fakten fand die Werksbesichtigung ihren Abschluss, sodass das Catering und Netzwerken ihren Lauf nehmen konnten.

Die danach stattfindende anderthalbstündige Werksbesichtigung beeindruckte schon zu Beginn mit der Hervorhebung des Sicherheitsaspektes im Werk Herford und weiter durch eine der größten Spritzgießmaschinen der Welt mit einer Schließkraft von max.  5.500ton und Schussgewichten >30 kg. Interessant waren auch die direkt an den Maschinen stattfindenden Montagen in Kombination mit der internen Werkslogistik, die die Behälter zum  Teil unter der Decke „schweben“ lässt.

Nach Ende des Rundgangs gab es von dem Vereinsmitglied SMART ET GmbH durch Hr. Felix Dahm einen Fachvortrag zum Thema der Optimierungspotentiale durch Eigenenergie-Erzeugung bei einem kunststoffverarbeitenden Betrieb in OWL.

Text: A. Gieseler

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